Corona: Was ist eigentlich mit Afrika? Zwischen Entwicklungshilfe & Zukunftsinvestitionen

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Das Coronavirus als Wirtschaftskrise: Einbruch der Konjunktur, die Gefahr von Massenarbeitslosigkeit und einer neuen De-Globalisierung. Weltweit leidet die Wirtschaft massiv unter der Corona-Epidemie.

Afrika trifft es zumeist noch härter: Viele Länder kämpfen mit harten Maßnahmen gegen COVID-19, doch das hat seinen Preis. Hilfsorganisationen warnen vor katastrophalen Kollateralschäden durch fehlende Entwicklungshilfen, rückläufige Investitionen, unbehandelte Krankheiten und Hunger. Zumindest die offizielle Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten ist in Afrika gering, doch die langfristigen ökonomischen und sozialen Folgen könnten massiv ausfallen.


Wie ist die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage Subsahara-Afrikas? Welche besonderen Herausforderungen und welche möglichen Lösungen gibt es? Kann eine Wirtschaft, die auf Tagelöhner aufbaut, sich überhaupt ein Lockdown erlauben. Und: Wo liegen vielleicht sogar Chancen in der Krise?


Es diskutieren:
- Sabine Ablefoni, Regional Programme Support to Pandemic Prevention in the ECOWAS Region, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
- Klaus Helsper, Abteilungsleiter "Deutsche Wirtschaft", DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
- Dr. Florian Mahler, Partner, Head of Project and Asset Finance Germany, Clifford Chance
- Dr. Jeremy Gaines, Unternehmensberater für Westafrika-Geschäft, Autor sowie Chairman der Initiative 400Minutes (Moderation)

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